Erika Schärer-Santschi
Geburtsdatum: 21.11.1962
Titel/Zusatzbezeichnungen:
Diplomierte Pflegefachfrau HF
Berufsschullehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
Trauerbegleiterin IAMB
NLP Master
Moderatorin
Projektleiterin
MAS Palliative Care IFF Wien
Arbeitsschwerpunkt:
Trauer- und Lebensbegleitung in eigener Praxis in Thun. Dozentin / Referentin / Seminarleiterin im Bereich Palliative Care, Schwerpunkt psychosoziale Themen wie Angehörigen- und Trauerbegleitung, Kommunikation, Burnoutprophylaxe und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Aktuelle Tätigkeit:
Siehe oben
Berufliche Laufbahn:
1984 diplomierte Pflegefachfrau HF
1989 Berufsschullehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
Laufende Ausbildungen in Kommunikation, Begleitung, Beratung und systemischer Organisationsentwicklung. Aktuell: Forschen in Sozialwissenschaften Universität Zürich.
Seit 15 Jahren Freischaffende Dozentin / Referentin und Beraterin in Palliative Care (Fachhochschulen, Spitäler, Spitex (ambulanter Pflegedienst), Pflegeheime, Berufsverbände und weiteren Ausbildungsstätten) / Begleitung von Menschen in Trauer und Krise in der eigenen Praxis in Thun / Beratung und Begleitung von Einzelpersonen und Teams in der Pflege
Vortrag:
Trauern, wie geht das? Trauer als zentrales Phänomen der Pflegepraxis
Wie kann die Begleitung von trauernden Menschen im Kontext von Palliative Care aussehen? Welche Bedeutung hat Trauerbegleitung überhaupt in der Palliative Care? Pflegende werden in ihrem beruflichen Alltag laufend durch menschliche Reaktionen auf bestehende und zu erwartende Verluste herausgefordert. Einzelne Momente und einschneidende Ereignisse lösen Trauer von Beteiligten aus. Trauern ist eine natürliche und zu tiefst menschliche Erfahrung im Erleben von Verlusten. Und doch verunsichern ausgelöste Gefühle, überraschende Gedanken und fremdes Verhalten oft sehr. Nicht selten, werden Begegnungen zwischen Betroffenen und Pflegenden gegenseitig als schwierig erlebt. Verunsicherung und Blockaden machen sich breit. Es fehlen auch oft die entlastenden Worte oder Gesten. Eine lebendige Kultur des Abschiedes kann in unfassbaren Momenten ungeahnten Möglichkeiten in menschlichen Begegnungen Türen öffnen. Wie kann eine solch tragfähige Kultur gedeihen? An gutem Willen fehlt es nicht. Pflegende verstehen die Begleitung der Betroffenen als ihre Aufgabe so lange sie den Patienten pflegen und betreuen. Eine hilfreiche Unterstützung für trauernde Menschen verlangt jedoch nach mehr.
Im Referat wird auf folgende Fragen eingegangen: Welche Bedeutung hat Trauerbegleitung in der Palliative Care? Wie kann Trauerbegleitung im Kontext von Palliative Care gestaltet werden? Welche Rahmenbedingungen sind dazu erforderlich?
Erika Schärer-Santschi
Geburtsdatum: 21.11.1962
Titel/Zusatzbezeichnungen:
Diplomierte Pflegefachfrau HF
Berufsschullehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
Trauerbegleiterin IAMB
NLP Master
Moderatorin
Projektleiterin
MAS Palliative Care IFF Wien
Arbeitsschwerpunkt:
Trauer- und Lebensbegleitung in eigener Praxis in Thun. Dozentin / Referentin / Seminarleiterin im Bereich Palliative Care, Schwerpunkt psychosoziale Themen wie Angehörigen- und Trauerbegleitung, Kommunikation, Burnoutprophylaxe und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Aktuelle Tätigkeit:
Siehe oben
Berufliche Laufbahn:
1984 diplomierte Pflegefachfrau HF
1989 Berufsschullehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege
Laufende Ausbildungen in Kommunikation, Begleitung, Beratung und systemischer Organisationsentwicklung. Aktuell: Forschen in Sozialwissenschaften Universität Zürich.
Seit 15 Jahren Freischaffende Dozentin / Referentin und Beraterin in Palliative Care (Fachhochschulen, Spitäler, Spitex (ambulanter Pflegedienst), Pflegeheime, Berufsverbände und weiteren Ausbildungsstätten) / Begleitung von Menschen in Trauer und Krise in der eigenen Praxis in Thun / Beratung und Begleitung von Einzelpersonen und Teams in der Pflege
Vortrag:
Trauern, wie geht das? Trauer als zentrales Phänomen der Pflegepraxis
Wie kann die Begleitung von trauernden Menschen im Kontext von Palliative Care aussehen? Welche Bedeutung hat Trauerbegleitung überhaupt in der Palliative Care? Pflegende werden in ihrem beruflichen Alltag laufend durch menschliche Reaktionen auf bestehende und zu erwartende Verluste herausgefordert. Einzelne Momente und einschneidende Ereignisse lösen Trauer von Beteiligten aus. Trauern ist eine natürliche und zu tiefst menschliche Erfahrung im Erleben von Verlusten. Und doch verunsichern ausgelöste Gefühle, überraschende Gedanken und fremdes Verhalten oft sehr. Nicht selten, werden Begegnungen zwischen Betroffenen und Pflegenden gegenseitig als schwierig erlebt. Verunsicherung und Blockaden machen sich breit. Es fehlen auch oft die entlastenden Worte oder Gesten. Eine lebendige Kultur des Abschiedes kann in unfassbaren Momenten ungeahnten Möglichkeiten in menschlichen Begegnungen Türen öffnen. Wie kann eine solch tragfähige Kultur gedeihen? An gutem Willen fehlt es nicht. Pflegende verstehen die Begleitung der Betroffenen als ihre Aufgabe so lange sie den Patienten pflegen und betreuen. Eine hilfreiche Unterstützung für trauernde Menschen verlangt jedoch nach mehr.
Im Referat wird auf folgende Fragen eingegangen: Welche Bedeutung hat Trauerbegleitung in der Palliative Care? Wie kann Trauerbegleitung im Kontext von Palliative Care gestaltet werden? Welche Rahmenbedingungen sind dazu erforderlich?