13.09.2011
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Sandra Wiesner-Mantz






Geburtsdatum: 07.04.1968








Arbeitsschwerpunkt: Kommunikationsreferentin, Sprachkulturtrainerin, Weiterbildungsleiterin

Titel/Zusatzbezeichnungen: Pflegefachkraft, Psychotherapie HP, Dozentin an Berufsfachschulen

Aktuelle Tätigkeit: Freiberufliche Seminarleiterin, Weiterbildungsleiterin/Sprachkultur, Kommunikations- und Integrationsreferentin im Gesundheitswesen, betriebliche Gesundheitsförderung, Supervision, Team- und personal Coaching

Berufliche Laufbahn :
Berufs- und Projekterfahrung:
Staatlich examinierte Altenpflegerin
1992 Weiterbildung zur Wohnbereichsleiterin
15 Jahre Wohnbereichsleiterin Stiftungsamt Aschaffenburg
Seit 2000 Dozententätigkeit in den Bereichen Psychohygiene, Gesprächsführung, Konfliktmanagement, Stressprävention
2002 Ausbildungsleiterin von Entspannungstherapeuten, Thalamus Mainz
Seit 2007 Integrationsreferentin
Inhouse - Konzept: Führungskräftetraining, Selbstreflexion
Inhouse – Konzept: Mitarbeiterfördergespräche, Einzel- und Gruppensupervisionen, Besprechungscoaching
Klimawandel und Klimapflege in Pflegeeinrichtungen
Integrationskonzepte für stationäre Pflegeeinrichtungen (Kultur, Werte, Gesundheitsförderung)
2008 Sprachbegleiter für Pflegeberufe
2010 Sprachbegleiter für internationale Pflegekräfte
2011 Sprachkulturtrainer

Berufliche Zusatzqualifikationen:
Integrative Entspannungsverfahren mit Zulassung durch Krankenkassen (progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Imaginationen, Meditation)
Klientzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers
Focusing Basistraining nach Gendlin
QM Systeme und interne Audits / DGQ
Audits nach PDCA, person-zentrierte interne Audits / AUDIT Consult GmbH

Fachqualifikationen:
Kommunikationstraining
(GWG - Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie)
Sprachtrainerin auf Grundlage des LINGVA ETERNA® Konzeptes
Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Entspannungstherapeutin
Pflegefachkraft (Stationsleiterin)

Weitere Informationen: Sandra Wiesner-Mantz

Vortrag:
Gewaltige Worte - Welche Macht gibt Sprache den Pflegenden?

Gewalt ist ein gewaltiges Wort! Tatsächlich sind Worte und Redewendungen häufig Träger von Macht, Druck und Aggression. Im Pflegeberuf trägt der Mitarbeiter beim Sprechen eine machtvolle Verantwortung. Pflegen ohne Reden ist nicht möglich. Welche Worte, Redewendungen in der Umgangssprache ängstigen und verunsichern, ist vielen Pflege- und Führungskräften nicht bewusst. Entdecken Sie welche Wirkung es hat, wenn Sr. Gabi noch schnell Herrn Maier fertig macht oder Kollegin Sabine am Telefon abwürgt. Sprache wirkt immer und niemals wird es möglich sein, ein Wort zurück zu nehmen. Worte können kränken oder einen Menschen aufrichten. Eine wertschätzende Sprache trägt Kompetenz und Menschlichkeit in die Welt der Pflegeberufe. Reden IST Pflegen!
Je höher die Stressoren von außen sind umso wesentlicher ist eine innere Sammlung und Ordnung – auch für die Pflegenden selbst! Ein erster Schritt ist, zu hören, was Sie sagen. Ein zweiter Schritt ist, die Verantwortung für die eigenen Worte selbst zu tragen.  Ein dritter Schritt ist, mit Pioniergeist und viel Humor miteinander eine Sprachkultur in der Pflege aufzubauen.